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letzte Änderung:
1.1.2007

© 2007 A. Bommeli

meine lieblingsgedichte

dies sind meine lieblingsgedichte, die ich aus dem internet heraus gesucht oder per mail erhalten habe. das urheberrecht liegt bei den unbekannten autoren.

 

aktuell:
"kleiner falke flieg" neues, wunderschönes gedicht eingesandt und geschrieben von jvan.

liebe:

nicht zu wissen,
was man denken soll,
ist nicht so schlimm,
wie nicht zu wissen,
was der andere denkt,
an den man ständig denkt.

autor unbekannt

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der weg in mein herz ist weit.
der weg in meine seele noch länger.
doch du hast dich auf die reise
gemacht - mitten in mein herz.
viele vor dir haben es
versucht - doch vergebens.
der weg war zu steil für sie.
du hast es geschafft,
ihn zu ende zu gehen.
denn dort wartet mein herz
und es schreit nach liebe.
du hast es bekommen und es
gehört dir - für immer.
autor unbekannt

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dich geliebt zu haben
war die schönste zeit in meinem leben.
dich immer noch zu lieben
ist die schwerste zeit in meinem leben.
autor unbekannt

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gib mir deine hand und
schliesse deine augen.
hörst du mein herz schlagen?
verstehst du, was es sagt?
es spricht von meiner liebe zu dir.
autor unbekannt

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liebe ist zusammensein,
um beieinander schutz zu finden.

autor unbekannt

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was du in liebe gibst,
ist nie verloren.
autor unbekannt

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liebe ist ein wunder,
das wie tau
vom himmel fällt.
autor unbekannt

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liebe besteht nicht darin,
dass man einander ansieht,
sondern dass man gemeinsam
in die gleiche richtung blickt.
autor unbekannt

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die liebe lebt
von liebenswürdigen
kleinigkeiten.
autor unbekannt

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ein leben ohne liebe
ist wie eine landschaft
ohne licht.
autor unbekannt

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oft sehne ich mich nach dir
und wünsche mir, du wärst hier.

oft sehne ich mich danach,
dich zu berühren,
einfach deine nähe zu spüren.

oft wäre ich zufrieden,
nur in deinen armen zu liegen.

oft denke ich an dich
und frage mich,

ob du so fühlst wie ich?
vermisst du mich denn nicht?
autor unbekannt

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liebe verwandelt die wüste
in einen duftenden
blumengarten.
autor unbekannt

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liebe ist die sonne,
die den morgen rötlich überstrahlt,
die am mittag brennt,
doch den abend vergoldet.
autor unbekannt

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Die Insel der Gefühle!

Es war einmal eine Insel,
wo alle verschiedenen Gefühle lebten.
Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen
und all die anderen, die Liebe auch.
Eines Tages meldete man den Gefühlen,
dass die Insel sinken wird.
So bereiteten sie ihre Schiffe und verliessen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben.
Als die Insel unterging, rief sie um Hilfe.
Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff.
Die Liebe fragte ihn: Reichtum, kannst du mir helfen?
Nein, weil es zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff hat,
so habe ich keinen Platz für dich.
Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe,
der auch in der Nähe mit seinem
wunderschönen Boot vorbeifuhr.
Ich kann dir nicht helfen. Du bist ganz nass,
du könntest mein Schiff beschmutzen.
Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte,
fragte die Liebe: Traurigkeit, lass mich mit dir gehen!
Oooh... Liebe, ich bin soooo traurig,
ich möchte besser allein bleiben.
Das Glück ist auch weiter gefahren.
Es war sooooooooooooooooo glücklich,
dass es die Liebe nicht hörte...
Und plötzlich, hörte die Liebe eine Stimme:
Komm, komm mit! Ich nehme dich mit.
Das war ein alter Mann, der gesprochen hatte.
Die Liebe war so glücklich,so zufrieden,
dass es nicht nach seinem Namen gefragt hat.
Als beide auf festem Boden ankamen, ging der Alte weg.
Die Liebe merkte, wieviel es dem Alten schuldete
und fragte das Wissen: Wer hat mir geholfen?
Das war die Zeit, antwortete das Wissen.
Die Zeit?!? fragte die Liebe,
aber warum hat die Zeit mich gerettet?
Das Wissen lächelte weisevoll
und antwortete ihr:
Weil nur die Zeit verstehen kann,
wie wichtig Liebe im Leben ist...
autor unbekannt

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kleiner falke flieg


du hast mich verlassen! warum? wozu?
ich schaue zum fenster heraus, doch mein herz kann nicht ruhn!
ich sehe nach oben, will meine schmerzen besiegen,
und sehe einen kleinen falken fliegen.

dieser kleine falke fliegt unter dem himmelszelt,
so umher wie es ihm gefällt.
könnte ich doch auch so frei wie dieser falke sein,
dann könnte ich hoch hinauf fliegen und wäre nicht allein.

ich könnte in der luft meine runden drehen,
und die welt von oben sehen.
ich könnte schweben durch wolken und durch die nacht,
bis der erste sonnenstrahl über der erde lacht.

ich wäre frei, frei von schmerzen,
die ich trage im herzen.
ich könnte fliegen durch die ganze welt,
an die orte, an denen es mir gefällt.

doch ich hätte nur ein ziel im sinn,
dieses ziel steckt noch immer in mir drin.
ich würde über die höchsten berge fliegen,
würde die schwersten stürme besiegen.

ich würde alles tun,
nur damit mein herz kann ruhn!
ich würde landen bei dir, an deinem ort,
und ohne zu sprechen auch nur ein wort.

wäre ich glücklich einfach bei dir zu sein,
dann wäre ich nicht mehr allein.
doch du würdest mich nicht erkennen,
würdest mich nur einen kleinen falken nennen.

aber ich würde bei dir sein,
ich öffnete meine augen und war wieder allein!
doch hoch da oben am himmelszelt,
fliegt immer noch der kleine falke über der welt.

ich schenkte dem falken meinen segen,
und er flog der untergehenden sonne entgegen.
ich schaute ihm nach, bis er in der ferne,
verschwand hinter den sternen.

kleiner falke flieg,
und wohin dich der weg auch führt.
flieg immer weiter und schau nicht zurück,
und finde den weg zu deinem glück.

und ich hoffe, dass auch mein herz über deines siegt,
und ich hoffe, dass der kleine falke immer, immer weiter fliegt.
(eingesandt von jvan)



gedanken:

wenn im unendlichen dasselbe
sich wiederholend ewig fliesst,
das tausendfältige gewölbe,
sich kräftig ineinander schliesst,
ströhmt lebenslust aus allen dingen,
dem kleinsten wie dem grösstem stern,
und alles drängen, alles ringen
ist ewig ruh in gott dem herrn.
autor unbekannt

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mein herz gleicht ganz dem meere,
hat sturm und ebb' und flut,
und manche schöne perle
in seiner tiefe ruht.
autor unbekannt

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tiefe stille herscht im wasser,
ohne regung ruht das meer,
und bekümmert sieht der schiffer
glatte fläche ringsumher.
keine luft von keiner seite!
todesstille fürchterlich!
in der ungeheuren weite
reget keine welle sich.
autor unbekannt

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wenn keiner mehr an wunder glaubt,
dann wird' auch keins mehr geben.
denn wer der hoffnung sich beraubt,
dem fehlt das licht zum leben.

wenn keiner mehr darauf vertraut,
dass wunder noch geschehen,
wie soll der mensch in seiner haut
sein leiden überstehen?

wenn keiner mehr an wunder glaubt,
musst du's allein riskieren:
im baum des lebens, grün belaubt,
sind täglich wunder aufzuspühren.
autor unbekannt


wünsche:

ich wünsche dir,
dass dich heute nacht
ein engel besucht,
deine nase mit seinem
flügel kitzelt,
dich an der hand nimmt
und dich zu deinem
schönsten traum bringt!

autor unbekannt

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wenn in der nacht die rosen weinen
und dein herz vor kummer bricht,
möcht ich dir im traum erscheinen
und dir sagen:
ich denk an dich!

autor unbekannt

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ich wünsche dir zeit

ich wünsche dir nicht alle möglichen gaben.
ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
ich wünsche dir zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

ich wünsche dir zeit für dein tun und dein denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum verschenken.
ich wünsche dir zeit – nicht zum hasten und rennen,
sondern die zeit zum zufriedenseinkönnen.

ich wünsche dir zeit – nicht nur so zum vertreiben.
ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als zeit für das staunen und zeit für vertraun,
anstatt nach der zeit auf der uhr nur zu schaun.

ich wünsche dir zeit, nach den sternen zu greifen,
und zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
ich wünsche dir zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
es hat keinen sinn, diese zeit zu verschieben.

ich wünsche dir zeit, zu dir selber zu finden,
jeden tag, jede stunde als glück zu empfinden.
ich wünsche dir zeit, auch um schuld zu vergeben.
ich wünsche dir: zeit zu haben zum leben!

autorin ELLI MICHLER aus: dir zugedacht, © don bosco verlag, münchen , 19. aufl. 2004
LINK: http://www.donbosco-fachbuchhandlung.de


trauer:

wenn die sonne weggegangen,
kommt die dunkelheit heran,
abendrot hat goldne wangen,
und die nacht hat trauer an.

seit die liebe weggegangen,
bin ich nun ein mohrenkind,
und die roten frohen wangen
dunkel und verloren sind.

dunkelheit muß tief verschweigen
alles wehe, alle lust;
aber mond und sterne zeigen,
was mir wohnet in der brust.

wenn die lippen dir verschweigen
meines herzens stille glut,
müssen blick und tränen zeigen,
wie die liebe nimmer ruht.
autor unbekannt

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wenn es soweit sein wird mit mir
brauch ich den engel in dir -
bleibe still neben mir, in dem raum,
jag' den spuk, der mich schreckt,
aus dem traum, sing ein lied vor dich hin,
das ich mag, und erzähle was war,
so manchen tag zünd ein licht an,
das ängste verscheucht, mach die
trockenen lippen mir feucht, wisch

mir tränen und schweiß vom gesicht,
der geruch des verfalls schreckt' dich nicht.
halt ihn fest, meinen leib, der sich bäumt,
halte fest, was der geist sich erträumt,
spür das klopfen, das schwer in mir dröhnt,
nimm den lebenshauch wahr, der versöhnt.
wenn es soweit sein wird in mir,
brauch ich einen engel in dir.
autor unbekannt

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auf einmal bist du nicht mehr da,
und keiner kann's verstehn.
im herzen bleibst du uns ganz nah
bei jedem schritt, den wir nun gehen.
nun ruhe sanft und geh' in frieden,
denk immer dran, dass wir dich lieben.
autor unbekannt

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das einzig wichtige im leben
sind die spuren von liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.
autor unbekannt

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ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
du bist mir nah!
die sonne sinkt, bald leuchten mir die sterne.
o wärst du da!
autor unbekannt

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du hast gesorgt, du hast geschafft,
bis dir die krankheit nahm die kraft.
Wie schmerzlich war's, vor dir zu stehen,
dem leid hilflos zuzusehen.
das schicksal setzte hart dir zu,
nun bist du gegangen zur ewigen ruh'.
erlöst bist du von allen schmerzen,
doch lebst du weiter in unseren herzen.
autor unbekannt

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in dem moment, in dem man erkennt,
dass den menschen, den man liebt,
die kraft zum leben verlässt,
....wird alles still.
autor unbekannt

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n
un bist du bereits ein jahr entschwunden,
dass du von uns geschieden bist,
aufs neue blutet heut' die wunde,
die nur durch zeit zu heilen ist.
so ruhe sanft und ohne sorgen,
wir müssen unseren weg noch geh'n,
nach jeder nacht folgt auch ein morgen.
autor unbekannt

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weinet nicht, ich hab es überwunden,
bin befreit von meiner qual,
doch lasst mich in stillen stunden
bei euch sein so manches mal.
autor unbekannt

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die lehre von der wiederkehr
ist zweifelhaften sinns.
es fragt sich sehr, ob man nachher
noch sagen kann: »ich bin's.«
allein was tut's, wenn mit der zeit
sich ändert die gestalt?
die fähigkeit zu lust und leid
vergeht wohl nicht so bald.
autor unbekannt